Archiv der Kategorie: Nachlese

Vereinigung der Selbständigen in der Hauptstadt

Horst-Dieter Hälbig besichtigt im Rahmen einer Vereinsfahrt die Ausstellung zur deutsch-deutschen Geschichte im sogenannten Tränenpalast in Berlin.
Horst-Dieter Hälbig besichtigt im Rahmen einer Vereinsfahrt die Ausstellung zur deutsch-deutschen Geschichte im sogenannten Tränenpalast in Berlin.

Am Freitagmorgen um 7.45 Uhr einmal nicht im Büro, sondern in einem Reisebus Platz nehmen – eine Versuchung, der einige Mitglieder der Vereinigung der Selbständigen (VdS) nicht widerstehen konnten.

34 Unternehmungslustige zog es am ersten Novemberwochenende nach Berlin. Führungen durch das Reichstagsgebäude und den sogenannten Tränenpalast standen genauso auf dem Programm wie eine Bootstour und ein ausgedehnter Stadtspaziergang vom Brandenburger Tor entlang vieler Sehenswürdigkeiten bis hin zum Alexanderplatz.

Mitglieder der Vereinigung der Selbständigen (VdS) nehmen an einer Betriebsführung der Destillerie Absthof in Magdeburg teil.
Mitglieder der Vereinigung der Selbständigen (VdS) nehmen an einer Betriebsführung der Destillerie Absthof in Magdeburg teil.

Unter den Reisenden war sogar ein Zeitzeuge deutsch-deutscher Geschichte. VdS-Mitglied Horst-Dieter Hälbig und seine Ehefrau Ingrid konnten aus erster Hand vom Mauerfall berichten: Sie hatten den 9. November 1989 in Berlin verbracht und erinnerten sich an die tolle Stimmung in der heutigen Hauptstadt.

Abgerundet wurde das Programm durch einen Musicalbesuch im Friedrichstadtpalast und eine Betriebsbesichtigung. Auf dem Weg machten die Selbständigen in Magdeburg halt, um die Destillerie Abtshof zu besichtigen.

Gut aufgestellt ins Jubiläumsjahr

Personalia zur Mitgliederversammlung (v.l.): neuer stellvertretender Vorsitzender Martin Pollpeter, ehemalige Vorsitzende Verena Oldenbürger, neuer Vorsitzender Carsten Knoop sowie Martin Schönbeck, als aktivstes Mitglied 2013 geehrt. Foto: VdS/Jens-Christof Niemeyer
Personalia zur Mitgliederversammlung (v.l.): Martin Pollpeter, Verena Oldenbürger, Carsten Knoop sowie Martin Schönbeck (als aktivstes Mitglied 2013 geehrt).

Spenge. Die Vereinigung der Selbständigen (VdS) geht gut aufgestellt ins Jahr ihres 25-jährigen Bestehens. Zuletzt hatten sich am vergangenen Freitag über 30 der Selbständigen zur Mitgliederversammlung im Spenger Stadtgarten Inn eingefunden.

Nachdem die bisherige Vorsitzende Verena Oldenbürger aus ihrer Position ausschied, war das Amt im Rahmen der turnusmäßigen Vorstandswahlen neu zu besetzen. Nachfolger ist ihr bisheriger Stellvertreter Carsten Knoop. Neues Vorstandsmitglied ist Martin Pollpeter, der nunmehr als stellvertretender Vorsitzender fungiert. Thorsten Tiemann und Andreas Grothaus wurden in ihren Positionen Organisation und Marketing bestätigt, Jens-Christof Niemeyer ist weiterhin für die Finanzen zuständig.

Die VdS geht mit einem gestärkten Selbstverständnis und einem neuen Erscheinungsbild ins Jubiläumsjahr. Zur Mitgliederversammlung präsentierte der Vorstand erstmals das vom Arbeitskreis der Junioren entwickelte Motto „Innen Netzwerk. Außen Wirkung.“ und stellte ein modernisiertes Vereinslogo als zentrales Element der künftigen Außendarstellung vor. Das Netzwerk für und mit Selbständigen, Unternehmern und Führungskräften aus der Region tritt künftig mit frischen Grün- und Blautönen auf. Pünktlich zur Versammlung waren auch die neuen Internetseiten freigeschaltet worden, wo die Mitglieder das Zusammenspiel von Logo, Motto und Gestaltungskonzept erleben konnten. Neu auf den Internetseiten der VdS ist zudem ein digitales Mitgliederverzeichnis.

Im Jahr 2013, dies zeigte eine Rückschau der bisherigen Vorsitzenden, konnten viele Mitglieder des Netzwerks von den VdS-Veranstaltungen profitieren. Im Rahmen der Stammtische waren aktuelle Finanzthemen wie die Euro-Rettung und die SEPA-Einführung genauso beliebt wie der mit dem Thema „Kultur im Pflegeheim“ gewagte Blick über den Tellerrand und der Vortrag „Freundlichkeit hat einen Namen“, für den eine Kommunikationsexpertin als Referentin gewonnen werden konnte. Betriebsbesichtigungen führten die Selbständigen zu den Alligator-Farbwerken in Enger und zu dem Spenger Betrieb Krüger Fahrrad- und Fahrradrahmenbau.

„Wir hatten zweistellige Zuwächse“, freute Oldenbürger sich über die Teilnehmerzahlen der angebotenen Veranstaltungen. Damit sieht die VdS sich gut gerüstet für das 25-jährige Jubiläum. Die für Ende September geplante Feier wird den Höhepunkt des Vereinslebens im Jahr 2014 markieren.

Stippvisite in der Spenger Rettungswache

 Klaus Gödicker (kniend, l.) frischt Detlev Klusmanns (r.) Wissen über lebensrettende Sofortmaßnahmen auf. Foto: VdS/Jens-Christof Niemeyer
Klaus Gödicker (kniend, l.) frischt Detlev Klusmanns (r.) Wissen über lebensrettende Sofortmaßnahmen auf.

Die jüngste Betriebsbesichtigung der Vereinigung der Selbständigen (VdS) führte am Samstag 30 Mitglieder und Interessierte in die neue Rettungswache in Spenge. Das moderne Gebäude in der Industriestraße, das im Dezember 2013 das Quartier der Sanitäter in der Eschstraße ablöste, war den Selbständigen und ihren Gästen bisher nur von außen bekannt.

Ziel der Visite war also, „hinter die Kulissen schauen“, so Verena Oldenbürger, Vorsitzende der VdS. Von Wachleiter Jörg Hülsmann erfuhren die Besucher zunächst Wissenswertes über den Alltag in der Rettungswache sowie die Arbeitsorganisation, die Einbindung der Einrichtung in das regionale Rettungskonzept und die computergesteuerte Einsatzvergabe durch die Leitstelle in Eilshausen. So ist jeder Rettungswagen mit einem GPS-Sender ausgestattet. Die Leitstelle schickt daher stets den Wagen zu einem Unfallort, der am schnellsten dort sein wird. Auf einen Nebeneffekt dieser modernen Technik wies Hülsmanns Kollege Klaus Gödicker hin: „Die Kollegen in Eilshausen wissen auch, wenn wir an der Pommesbude stehen.“

Klaus Gödicker (r.) zeigt dem interessierten Klaus-Jürgen Wierzbinsiki einen mobilen EKG-Monitor. Foto: VdS/Jens-Christof Niemeyer
Klaus Gödicker (r.) zeigt dem interessierten Klaus-Jürgen Wierzbinsiki einen mobilen EKG-Monitor.

Im Rahmen einer Führung erfuhren die VdS-Mitglieder, dass nicht nur die Räume der Wache, die jährlich über 3.000 Einsätze fährt, optimal auf die Einsatzabläufe eingerichtet sind. Auch die medizinischen Geräte, mit denen die Fahrzeuge ausgestattet sind, sind teilweise hochmodern und vernetzt.

Im Anschluss hatten die Selbständigen Gelegenheit, ihre Kenntnisse der lebensrettenden Sofortmaßnahmen an einer Puppe zu erproben. Die Sanitäter erklärten den Besuchern das Anlegen eines Druckverbands, die stabile Seitenlage und die Druckmasage, falls der Verletzte nicht mehr atmet. Gut zu wissen: Wer über die Rufnummer 112 einen Notfall meldet, also mitteilt, was wo passiert ist, wieviele Verletzte welche Art von Verletzungen haben und wer den Vorfall meldet, erfährt vom Operator am Telefon, was er bis zum Eintreffen der Rettungskräfte zu tun hat, um dem Verletzten zu helfen.

Der Besuch hat sich für die 30 Gäste gelohnt. Sie erfuhren von den Rettungskräften anschaulich und zuweilen unterhaltsam viel Neues und konnten vorhandenes Wissen auffrischen. Offen blieb nur die Frage, warum die Fahrzeughalle eine Fußbodenheizung hat.

Erfolg hat derjenige, der sich auf sein Gegenüber einstellt

Vortrag «Freundlichkeit hat einen Namen»
Vortrag «Freundlichkeit hat einen Namen»

Über 30 begeisterte Zuhörer konnte die Vereinigung der Selbständigen (VdS) bei ihrem letzten Stammtisch im Lokal Ziegenbruch begrüßen als die Kommunikationsexpertin Ina Richter über das Thema „Freundlichkeit hat einen Namen“ referierte.

Sie erfuhren: Man müsse die kulturellen Unterschiede verschiedener Länder kennen, um sich darauf im Berufs- und Geschäftsleben einzustellen. Für Asiaten bedeute Freundlichkeit, im Restaurant die Getränkeauswahl zu loben, wenn ihnen das Essen nicht schmecke. US-Amerikaner dagegen seien meistens freundlich und erwarten auf die Frage, wie es dem Gegenüber gehe, eine positive Antwort.

Auch die eigenen Landsleute lassen sich nach Charakter beziehungsweise Typ unterscheiden. Die Anwesenden erkannten sich selbst, ihre Mitarbeiter und ihre Kunden wieder, als Richter die zielstrebigen, die immer freundlichen, die pedantischen und die zögerlichen Persönlichkeiten vorstellte, die jeweils individuell angesprochen werden wollen und ihre eigene Vorstellung von Freundlichkeit haben.

Wichtigste Erkenntnis des Abends: Erfolg hat derjenige, der sich auf sein Gegenüber einstellt.

Herunterladen: Profil Ina Richter

Wow-Erlebnis während Betriebsbesichtigung

Die VdS besichtigt die Alligator-Farbwerke.
Die VdS besichtigt die Alligator-Farbwerke.

Mitglieder der Vereinigung der Selbständigen (VdS) nutzten den vergangenen Freitag für einen vorgezogenen Feierabend. Sie begaben sich jedoch nicht auf die heimischen Sofas, sondern in die Produktionsstätte der Alligator-Farbwerke in Oldinghausen. Die 16 Teilnehmer waren erstaunt, was Thomas Ellerhoff, Leiter Produktmanagement und Technik des VdS-Mitgliedsbetriebs, zu bieten hatte.

In der modernen Steuerungszentrale beeindruckten Bildschirme mit graphischen Darstellungen der einzelnen Fertigungsabschnitte von der Warenaufnahme in den großen Silos über deren Weiterleitung im Rohrsystem hin zu Mischern und über Waagen bis die fertigen Erzeugnisse letztlich die vollautomatische Abfüllanlage verlassen. Im Laufe der rund eineinhalbstündigen Werksführung kamen auch Fragen zu Umwelt- und Qualitätsmanagement, zur automatischen Abfüllung von Großchargen und zu Farb- und Putzmischungen nicht zu kurz. Sympathien gewann der „kleine Molch“ – mitnichten ein unerbetener Gast auf dem Betriebsgelände, sondern eine Erfindung zur Reinigung der kilometerlangen Rohrleitungen.

Der Gastgeber beeindruckte die VdS-Angehörigen nicht nur mit moderner Technik, Mitarbeiter- und Umsatzzahlen, sondern auch mit Anekdoten aus der Firmengeschichte. So erfuhren die Teilnehmer, dass die mittlerweile klassische, ovale Farbeimerform eine Erfindung aus Enger sei. Aufgemerkt wurde ebenfalls, als den Besuchern bekannt wurde, dass das ehemalige Wohnhaus des Papstes mit Farbe von Alligator gestrichen wurde.

„Für uns alle war das eine interessante und informative Firmenbesichtigung“, bilanzierte Malermeister Andreas Grothaus, der die Firmenbesichtigung organisiert hatte.

Der nächste Termin auf dem VdS-Kalender steht unmittelbar bevor. Am kommenden Montag, 28. Oktober 2013, laden die Selbständigen zum Stammtisch in das Spenger Lokal Ziegenbruch’s. Die Kommunikationsexpertin Ina Richter wird über das Thema „Freundlichkeit hat einen Namen“ referieren. Gäste sind herzlich willkommen.

Wir sind die Neuen

Aus der Einladung und der Tagespresse wissen Sie es bereits: Im Rahmen der VdS-Mitgliederversammlung ist es am 7. März 2013 zu einer Veränderung des Vorstands gekommen, nachdem Burkhard Wehmeyer und Ralf Finke ihre Ämter nach zusammen fast 30 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit zur Verfügung gestellt hatten.

Hier stellt der „neue Vorstand“ sich Ihnen vor.

Verena Oldenbürger Die Position der Vorsitzenden hat nunmehr Verena Oldenbürger inne. Sie ist für ein Jahr gewählt, nachdem sie bereits seit 2012 das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden bekleidet. Sie ist seit 2010 Mitglied des Vorstands und engagiert sich auch im Arbeitskreis Junioren. Hauptberuflich ist sie in der Geschäftsführung des gleichnamigen Autohauses in Spenge tätig.
Carsten Carsten Knoop ist neuer stellvertretender Vorsitzender. Er ist seit 2011 VdS-Mitglied, Stammtischbesucher und –referent sowie im Arbeitskreis Junioren aktiv. Hauptberuflich ist er in seiner Unternehmensberatung für Datenschutz und Informationssicherheit namens „audatis“ tätig.
Jens-Christof Niemeyer Auch Jens-Christof Niemeyer, der der VdS seit 2009 angehört, ist Stammtischbesucher, -referent und Mitglied des Arbeitskreises Junioren. Er ist zum Vorstand Finanzen gewählt worden. Hauptberuflich führt er seine Anwaltskanzlei in Spenge.
Thorsten Tiemann Thorsten Tiemann (Vorstand Organisation; Foto oben) und Andreas Grothaus (Vorstand Marketing; Foto unten) blieben in ihren Ämtern. Thorsten Tiemann ist als Rechtsanwalt bei Werner Rechtsanwälte in Spenge tätig, Andreas Grothaus leitet einen Malerbetrieb in Enger.
Andreas Grothaus

Burkhard Wehmeyer, der den Vorsitz nach 15-jähriger Vorstandszugehörigkeit abgab und Ralf Finke, der nach 13 Jahren aus dem Vorstand ausschied, bleiben dem Verein selbstverständlich als aktive Mitglieder erhalten und stehen uns mit Rat und Tat zur Seite.

Der „neue Vorstand“ ist voller Tatendrang gestartet. Wir wollen das Vereinsgeschehen beleben, ohne Bewährtes aufzugeben. Das Vereinsleben soll auch weiterhin im Zeichen der Weiterbildung und des Netzwerkgedankens stehen.

In diesem Sinne haben wir uns vorgenommen, als erstes die Stammtische etwas „aufpeppen“. Es bleibt beim Termin, letzter Montag des Monats, und beim Ort, Ziegenbruch am Blücherplatz. Zur Optimierung der Kommunikation und des Networking geben wir Ihnen als Mitgliedern künftig Gelegenheit, sich den Stammtischbesuchern kurz und knackig zu präsentieren. Damit man fortan auch als Gast oder Neumitglied immer weiß, mit welchem Gegenüber man zu tun hat, gibt es ab dem nächsten Stammtisch Namensschilder (hierfür bitte möglichst daran denken, eine Visitenkarte dabei zu haben). Alles Nähere erfahren Sie in der Einladung zum nächsten Stammtisch. Seien Sie gespannt – und dabei!

Wir freuen uns auf spannende Stammtische, gutes Netzwerken und gute Gespräche mit Ihnen.

Der neue VdS-Vorstand,

Verena Oldenbürger
Carsten Knoop
Jens-Christof Niemeyer
Thorsten Tiemann
Andreas Grothaus

Vereinsleben soll attraktiver werden

Arbeitskreis der VdS-Junioren präsentiert erste Ergebnisse

Es ist an der Zeit, mit der Vereinsarbeit neu durchzustarten. Nachdem der Vorstand der Vereinigung der Selbständigen (VdS) im Jahr 2011 zu dieser Erkenntnis gekommen war, hat er den Arbeitskreis „VdS-Junioren“ ins Leben gerufen. Im Rahmen des monatlichen VdS-Stammtischs stellte Verena Oldenbürger, stellvertretende Vorsitzende und Arbeitskreismitglied der ersten Stunde, interessierten Mitgliedern die bisherigen Ergebnisse am 25. Februar 2013 im Spenger Restaurant Ziegenbruch vor.

Oldenbürgers Ausführungen zufolge wird das Vereinsgeschehen der VdS, die 2014 ihr 25-jähriges Jubiläum feiern wird, auch weiterhin im Zeichen der Weiterbildung und des Netzwerkgedankens stehen. Die über 100 Vereinsmitglieder, zu denen Selbständige, Unternehmer und Führungskräfte aus der Region gehören, können sich für die Zukunft auf neu konzipierte Veranstaltungen freuen.

Unter Anleitung des Marketingexperten Achim Jenniches hat der Arbeitskreis einen kritischen Blick auf das Vereinsleben geworfen. Dabei kamen Schwächen und Stärken ans Licht. Die Junioren, die selber bereits mitten im Berufsleben stehen, beanstanden vor allem die Außendarstellung des Vereins und die mangelnde Lebendigkeit. Als Stärken sieht der aus acht Mitgliedern bestehende und damit größte Arbeitskreis die Erfahrung und Kompetenz der Vereinsangehörigen sowie das soziale Engagement. Im Rahmen lebhafter Diskussionen entwickelten die Junioren Leitgedanken für das künftige Selbstverständnis des Vereins und seiner Mitglieder: Die VdS ist demnach ein starkes Netzwerk für und mit Selbständigen, Unternehmern und Führungskräften in der Region. Sie verknüpft Kompetenz, Wissen und Werte. Zudem steht der Verein wie seine Mitglieder für ein verantwortungsvolles Unternehmertum.

„Als nächstes steht die Formulierung der genauen Ziele unserer künftigen Vereinsarbeit auf der Agenda“, berichtete Oldenbürger. „Wir wissen noch nicht, wohin die Reise geht“, bilanziert der VdS-Vorsitzende Burkhard Wehmeyer, „aber wir sind froh, dass wir aufgebrochen sind.“